PR-Gateway Pressemitteilungen de http://cp.pr-gatway.de?id= Wed, 22 May 2019 04:45:31 GMT https://pr-gateway.de/images/pr-gateway/logo/logos-pr-gateway-report.png PR-Gateway https://www.pr-gateway.de Pressemitteilungen So vermeiden Weinhändler und Winzer 10 teure Fehler https://www.pr-gateway.de/s/364005 Tue, 21 May 2019 16:38:51 GMT
Der Anteil des E-Commerce am Einzelhandel wird auch in der Weinbranche immer größer. Kaum ein Händler oder Winzer, der diesen Verkaufskanal nicht für sich nutzt, sei es, um neue Kundengruppen zu erschließen oder auch nur, um für seine Bestandskunden eine einfache Nachbestellmöglichkeit zu haben. Jedoch sieht man sich im Internet nicht ein paar wenigen, sondern vielen Tausend Wettbewerbern ausgesetzt. Und - so sehr man es bedauern kann - Wettbewerb bedeutet auch immer Preisdruck. So sehr man sich auch bemüht, andere Merkmale zu betonen, am Ende zählt auch ganz wesentlich der Preis.

Kosten runter und Effizienz rauf ist also die Devise. Dabei gibt es im Online-Weinverkauf viele unerwartete Tücken, die es zu beachten gilt. Es ist unrealistisch und auch unnötig, diese ganz zu vermeiden, wichtig ist aber, dass Sie sich hier entscheidende Vorteile gegenüber Ihren Wettbewerbern verschaffen!

1. Zu teurer Versand

Verwöhnt durch Amazon & Co erwarten die Kunden heute kostenlosen Versand, zumindest ab einer bestimmten Bestellmenge. Die entstehenden Versandkosten einfach weiter zu geben, funktioniert im Internetwettbewerb nicht. Also ist die Suche nach einem günstigen Versender entscheidend. Als Einzelkämpfer haben Sie aber genüber DHL, UPS & Co wenig Verhandlungsmacht. Hier hilft die große Gemeinschaft der über 2000 Business-Mitglieder von Wein-Plus. Diese versendet jedes Jahr ca. 1 Million Weinkartons und kann damit erhebliche Preisnachlässe erreichen. Der Partner von Wein-Plus ist hier UPS, der sich auch durch eine sehr niedrige Bruchquote (im Weingeschäft besonders wichtig) und hohe Zuverlässigkeit auszeichnet. Wein-Plus verdient keinen Cent daran, sondern gibt die Konditionen 1:1 an seine Mitglieder weiter.

2. Zu teure Versandkartons

Die zweite Kosten-Komponente, die bei jedem Internetauftrag anfällt, ist der Versandkarton. Der Preis für zertifizierte Versandkartons unterscheidet sich je nach Anbieter deutlich; hier können Sie durch günstigen Einkauf eine Menge sparen.

Wir, also die Gemeinschaft der Mitglieder von Wein-Plus, haben nach einer aufwändigen Marktanalyse und einer langen Vorauswahl eine Vereinbarung mit einem Hersteller von Wellpappverpackungen geschlossen, eigene Kartons entwickelt und von UPS zertifizieren lassen. Dank der sehr großen Abnahmemenge der Gemeinschaft (wir gehen von einer sehr hohen sechsstelligen Zahl pro Jahr aus) war das sehr günstig. Nachdem der Hersteller ein eigenes Hochregallager und einen eigenen Versand hat, gibt es auch keinen klassischen Zwischenhändler. Die Bestellungen werden in enger Kooperation mit Wein-Plus abgewickelt. Wein-Plus verzichtet auch hier auf eine eigene Marge - im Ergebnis sind die erzielten Kartonpreise daher unschlagbar günstig.

3. Nicht zertifizierte Versandkartons

Wein ist naturgemäß ein besonders zerbrechliches Versandgut. So ist es leider auch nicht zu vermeiden, dass die eine oder andere Sendung auf dem Transportweg zu Bruch geht. Sehr ärgerlich für den Kunden, weil seine Sendung nicht wie erwartet ankommt. Noch ärgerlicher kann es aber für Sie sein, wenn Sie auf den Kosten für Ihre Weine sitzen bleiben.

Der Versand bei den gängigen Dienstleistern (UPS, DHL, ...) ist zwar versichert, die Kostenübernahme wird aber abgelehnt, wenn es sich um einen nicht vom Versender ausdrücklich zertifizierten Versandkarton handelt. Bei einigen Versendern (z.B. DHL) gilt diese Zertifizierung zudem nur für ein einzelnes Land. Beim Versand in andere Länder erfolgt eine Ablehnung also trotz der zum Beispiel ausschließlich für Deutschland zertifizierten Kartons!

Noch schlimmer: Werden durch einen nicht zertifizierten Karton andere Pakete beschädigt, drohen sogar weitere Folgekosten.

Bei UPS ist die Bruchquote sehr gering; wenn doch etwas passiert, gilt die Zertifizierung und damit die Versicherung europaweit. Einer der Gründe, warum wir UPS als Versender und selbstverständlich nur die Verwendung zertifizierter Kartons empfehlen.

4. Fehlende Biozertifizierung

In Deutschland benötigt jeder Weinhändler, der Wein versendet und mindestens einen Biowein im Sortiment hat, eine jährliche Biozertifizierung nach der EU-Bioverordnung. Die Kosten dafür betragen, je nach Zertifizierungsstelle, mehrere hundert Euro pro Jahr.

Die Zertifizierung ist unabhängig davon notwendig, ob Sie mit "Bio" werben. Es reicht, dass einer Ihrer Weine auf dem Etikett als Biowein ausgewiesen ist. Bei fehlender Zertifizierung drohen Bußgelder der Behörden und Abmahnungen, was Ihnen die Kalkulation sehr schnell verhageln kann.

Auch hier hat Wein-Plus mit einer Zertifizierungsstelle eine Vereinbarung getroffen, nach der diese die durch die homogene Struktur der Mitglieder von Wein-Plus eingesparten Aufwände an uns in Form eines sehr günstigen Preises weitergibt.

5. Verstoß gegen das Verpackungsgesetz

Schon seit einigen Jahren ist der "Erstinverkehrbringer" von Verpackungen verpflichtet, für die Entsorgung durch den Endverbraucher eine Gebühr an ein duales System zu entrichten. Ab 1.1.2019 ist die Verpackungsverordnung durch das Verpackungsgesetz abgelöst worden, das sehr weitreichende Kontrollmöglichkeiten durch die Behörden und den Wettbewerber vorsieht. In einem öffentlichen Register kann jetzt jeder nachsehen, ob Sie Ihrer Pflciht auch nachkommen. Wenn nicht, drohen sowohl Bußgelder als auch Abmahnungen.

6. Abmahnungen und oder Bussgelder

Die neue Website ist fertig, und es kann los gehen mit dem Weinverkauf. Leider leben wir aber in einem Rechtssystem, das Abmahnungen durch (sogenannte) Wettbewerber schon bei kleinsten Verstößen möglich macht. Als juristische Laien sind wir in der Regel überfordert, diese zu erkennen und unsere Website permanent an veränderte gesetzliche Rahmenbedingngen anzupassen.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Abmahnvereine unsere Websites durch automatisierte Robots regelmäßig auf Rechtsverstöße prüfen, so dass es nach einer Rechtsänderung oder bei neuen Websites oft nur Tage dauert, bis eine teure Abmahnung ins Haus flattert.

Ein beliebtes Feld hierfür ist z.B. das "Lebensmittelinformationsgesetz", das für Weinanbieter viele neue Pflichten gebracht hat. Aber auch Wettbewerbsrecht, Datenschutzgrundverordnung, Telemediengesetz (TMG), Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung, Presserecht und andere Gesetze bergen vielen Risiken.

Ganz aktuell ist nach einem Urteil des LG Bochum vom 23. Januar 2019 das Thema Altersprüfung von Besteller und Empfänger im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

Lassen Sie sich also von einem Anwalt helfen, bevor Ihre Website online geht. Damit das nicht zu sehr aufs Budget schlägt, hat Wein-Plus einen Rahmenvertrag mit einem für Onlinerecht im Weinbereich spezialisierten Anwalt ausgehandelt.

7. Zahlungsausfälle

Der Wein ist geliefert, und nun kommt das Geld. So sollte es sein, und glücklicherweise ist es auch meistens so, etwa wenn im Bestellprozess sichere Zahlungsverfahren verwendet werden und das Geld somit sicher ist, bevor die Ware Ihr Haus verlässt.

Oft ist es jedoch unvermeidlich, auch auf Rechnung zu liefern. Die Rechnung ist nach wie vor des Deutschen liebste Zahlungsmethode, und nicht immer wollen wir auf diese Kunden verzichten. Doch Lastschriften können vom Kunden binnen 8 Wochen ohne Begründung zurückgerufen werden, so dass auch diese Gelder nicht ganz sicher sind.

Zahlungsausfälle sind doppelt ägerlich. Auf das Geld für versendete Ware will und kann man nicht verzichten, aber auch die Beauftragung eines Anwaltes oder Inkassounternehmens ist nicht unproblematisch. Ist der Kunde nämlich definitiv zahlungsunfähig, bekommt man statt Geld noch die Honorarrechnung des beauftragten Inkassounternehmens oder Anwaltes.

Hier hat Wein-Plus gemeinsam mit einem Inkassounternehmen eine Lösung für seine Mitglieder erarbeitet, bei der im Fall uneinbringlicher Forderungen keine Kosten anfallen!

8. Zu teure Werbung oder keine Werbung

Wie gewinne ich neue Kunden? Im Internet gelten hier eigene Gesetze. Sie können Banner buchen, Suchmaschinenwerbung betreiben oder Werbung auf Marktplätzen wie Amazon oder eBay kaufen. Am Ende steht immer die Frage, wie viel Werbeaufwand pro Kunde und Euro Umsatz Sie investiert haben. Das kann schnell den gesamten Umsatz kosten oder noch mehr. Seien Sie also vorsichtig, welche Maßnahmen Sie in Auftrag geben. Aber auch "keine Werbung" ist natürlich keine Lösung. Es gilt also, effiziente und effektive Maßnahmen zu finden.

Quasi kostenlos ist es, über die Suche bei Google gefunden zu werden. Wichtigste Voraussetzung dafür ist die sogenannte Linkrelevanz, also viele qualifizierte Links von Weinwebseiten, die auf Ihre Website verweisen. Als Business-Mitglied bei Wein-Plus bekommen Sie automatisch reichlich wertvolle Links, die Ihnen viele zusätzliche Klicks und eine höhere Linkrelevanz bringen.

9. Alles alleine machen wollen

Was ist hilfreicher und kostensparender im Business, als der Rat von Kollegen, mit denen Sie quasi in einem Boot sitzen? Eine starke Community hilft, sorgt dafür, dass Sie Fehler vermeiden und lässt Sie an den Erfahrungen profitieren. Die Gemeinschaft der Wein-Plus-Mitglieder hat sich auf Facebook in einer speziellen geschlossenen Gruppe zusammengeschlossen, zu der man nur als Businessmitglied Zugang hat.

10. Umsatzsteuer für Auslandslieferungen falsch abführen

Verkaufen Sie Wein auch in das Ausland? Und an wen führen Sie für diese Umsätze die Umsatzsteuer ab? Hoffentlich nicht an das deutsche Finanzamt, denn das wäre steuerlich verkehrt. Und zwar - das ist bei Wein anders als bei den meisten anderen Waren - schon vom ersten Euro Umsatz an, da die sogenannte "Lieferschwelle" bei alkoholischen Getränken Null beträgt. Bitte besprechen Sie diese Thematik mit Ihrem Steuerberater. Ansonsten drohen bei Betriebsprüfungen erhebliche Nachzahlungen der falsch abgeführten Umsatzsteuer.

Keywords:Weinhandel, ups, biozertifizierung, Versandkartons

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UtzGraafmann
Certified: meteocontrol's Power Plant Controller receives component certification https://www.pr-gateway.de/s/365567 Tue, 21 May 2019 13:16:44 GMT
Augsburg, May 21, 2019 - meteocontrol GmbH has completed the certification process for its plant controller used in PV systems. At Intersolar Europe 2019, Liselotte Ulvgård of the certification body DNV GL - Energy, Renewables Certification handed over the component certificate to the company. With its certified Power Plant Controller (PPC) based on the new blue'Log XC, meteocontrol guarantees to operators of solar parks that feed-in will be conducted in a grid-compliant manner according to VDE-AR-N 4110 and VDE-AR-N 4120, ensuring these PV systems will be fit for the future.

Beaming faces at meteocontrol's trade fair booth: The company is one of the first providers of independent monitoring and control systems for PV systems to receive component certification for the PGS controller at Intersolar 2019. "This certificate underscores the pace-setting role we play in Germany," said Martin Schneider and Robert Pfatischer, the Managing Directors of meteocontrol. "Grid integration is a key aspect of photovoltaic expansion. By obtaining this challenging certification, we have achieved a significant milestone. Now, we're in the process of developing solutions for grid-friendly PV plant control around the world."

Grid stability throughout Europe

The legal conditions governing feed-in for all voltage levels have changed. These changes were brought about by the pan-European standardization of grid-connection requirements under EU Regulation 2016/631 Requirements for Generators (RfG) and the modification of legal conditions in Germany (EnWG, NELEV): In the past, a manufacturer's declaration regarding PGS controllers had been sufficient. But as of April 27, 2019, the grid-connection guidelines VDE-AR-N 4110 and VDE-AR-N 4120 have required component certification on PGS controllers in addition to unit certification for PV inverters. The EU regulation is designed to create a stable power grid across Europe as a way of increasing the share of renewable energies in line with climate requirements. With its certified Power Plant Controller (PPC) based on the blue'Log XC, meteocontrol has laid the optimal foundation for the grid-connection conformity of PV systems across Europe.

More transparency and planning security for grid connections

In addition to conformity with national and international grid codes, investors and operators of PV systems will profit from the future-oriented concept of the certified plant controller: broad flexibility in system design and selection of PV system technology, wide compatibility created by interface and protocol variety, and simple configuration thanks to a comfortable, user-friendly system. This makes planning more transparent and investments safer. Commissioning costs fall as well. The new legal regulations address a gray area on the project level: Manufacturers had been issuing their own declarations to demonstrate that their plant controllers met requirements. This resulted in project-specific ambiguity during commissioning.

"Independent component certification demonstrates to our customers in advance that they will be able to meet all requirements when they use the meteocontrol plant controller," Martin Schneider said in explaining the relevance of the certificate. "The simplified system certification requires an assessment of the PGS controller starting at a system capacity of 135 kilowatts. The requirements go a step farther for PV systems with more than 950 kilowatts of capacity, and this is crucial: These PV systems will not be allowed to go online without certified plant controllers."

A good team: DNV GL and meteocontrol

During the certification process, the accredited DNV GL - Energy, Renewables Certification proved to be a dependable partner for meteocontrol. The certification body, an organization with the very best international connections, works today to implement and test requirements for tomorrow. The testing lab DNV GL - Energy, Renewable Measurements has measured the standardized Power Plant Controller (PPC) and submitted it to 18 comprehensive tests. Kim Mørk, the Executive Vice President of DNV GL - Energy, Renewables Certification, said the component certification was a cause for celebration. "We congratulate meteocontrol on the successful certification of its plant controller. meteocontrol is one of the first companies in the industry to gain it and will make a tremendous contribution to improved grid stability during the expansion of distributed PV systems," Mørk said. "The component certification of the PGS controller represents another important step for efficient grid and resource use."

The successful validation of the simulation model for the blue'Log XC controller in accordance with the requirements of FGW TG4 will facilitate the use of the model for system certification. This will enable certification bodies to evaluate the control behavior of active and reactive power control of the Power Plant Controller (PPC) as early as the planning phase of PV systems and to identify the electrical characteristics and functions of the plant controller.

Keywords:Intersolar Europe 2019, meteocontrol GmbH, Photovoltaics, Power Plant Controller, PV-Monitoring blue\'Log XC, blue\'Log XM, blue\'Log X-Series, VCOM Cloud, VCOM Open Interface

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AndreaSchneider
Ausgezeichnet: meteocontrol-Parkregler erhält Komponentenzertifikat https://www.pr-gateway.de/s/365552 Tue, 21 May 2019 12:50:09 GMT
Augsburg, 21. Mai 2019 - Die meteocontrol GmbH hat die Zertifizierung ihres Parkreglers für PV-Anlagen erfolgreich durchlaufen. Auf der Intersolar Europe 2019 überreichte Liselotte Ulvgård von der Zertifizierungsstelle DNV GL - Energy, Renewables Certification das Komponentenzertifikat. Mit dem zertifizierten Power Plant Controller (PPC) auf Basis des neuen blue'Log XC garantiert meteocontrol Betreibern von Solarparks die netzkonforme Einspeisung gemäß VDE-AR-N 4110 sowie VDE-AR-N 4120 und macht PV-Anlagen zukunftssicher.

Strahlende Gesichter am Messestand der meteocontrol: Als einer der ersten Anbieter unabhängiger Monitoring- und Regelungssysteme für PV-Anlagen erhielt das Unternehmen das Komponentenzertifikat zum EZA-Regler auf der Intersolar 2019. "Damit untermauern wir einmal mehr unsere Vorreiterrolle in Deutschland", freuen sich die Geschäftsführer von meteocontrol, Martin Schneider und Robert Pfatischer. "Die Netzintegration ist für den Photovoltaikzubau ein Schlüsselthema. Mit dieser anspruchsvollen Zertifizierung haben wir einen Meilenstein gemeistert. Derzeit erarbeiten wir bereits Lösungen für die netzdienliche PV-Parkregelung weltweit."

Netzstabilität in ganz Europa

Mit der gesamteuropäischen Harmonisierung der Netzanschlussbedingungen gemäß EU-Verordnung 2016/631 Requirements for Generators (RfG) und Anpassungen der gesetzlichen Grundlagen in Deutschland (EnWG, NELEV) hat sich die Rechtslage für die Einspeisung in allen Spannungsebenen geändert: Bisher war eine Herstellererklärung zum EZA-Regler ausreichend. Seit 27. April 2019 fordern die Netzanschlussrichtlinien VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 neben dem Einheitenzertifikat für PV-Wechselrichter auch ein Komponentenzertifikat zum EZA-Regler. Ziel der EU-Verordnung ist ein europaweit stabiles Stromnetz, um den Anteil erneuerbarer Energien in Hinblick auf die Klimavorgaben zu steigern. Mit dem zertifizierten Power Plant Controller (PPC) auf Basis des blue'Log XC schafft meteocontrol die optimale Grundlage für die europaweite Netzanschlusskonformität von PV-Anlagen.

Mehr Transparenz und Planungssicherheit beim Netzanschluss

Neben der Konformität mit nationalen wie internationalen Grid Codes profitieren Investoren und Betreiber von PV-Anlagen zudem vom zukunftsfähigen Konzept des zertifizierten Parkreglers: große Flexibilität bei Systemdesign und Auswahl der PV-Systemtechnik, breite Kompatibilität durch Schnittstellen- und Protokollvielfalt sowie schnelle und einfache Konfiguration dank komfortablem, benutzerfreundlichem System. Das macht die Planung transparenter und die Investition sicherer. Zudem sinken die Kosten für die Inbetriebnahme. Die gesetzliche Neuregelung schließt die Lücke, die bislang auf Projektebene eine Grauzone darstellte: Hersteller bescheinigten sich mittels Herstellererklärung selbst, dass ihre Parkregler die erforderlichen Anforderungen erfüllten. Projektspezifische Unsicherheiten bei der Inbetriebnahme waren die Folge.

"Das unabhängige Komponentenzertifikat belegt unseren Kunden bereits im Vorfeld, dass sie mit dem meteocontrol-Parkregler alle Vorgaben einhalten. Die vereinfachte Anlagenzertifizierung macht die Bewertung des EZA-Reglers schon ab einer Anlagenleistung von 135 Kilowatt erforderlich. Für PV-Anlagen mit über 950 Kilowatt-Leistung geht es einen Schritt weiter und das ist entscheidend: Ohne zertifizierten Parkregler gehen diese PV-Anlagen nicht mehr ans Netz", erklärt Martin Schneider die Relevanz des Zertifikats.

Ein gutes Team: DNV GL und meteocontrol

Während des Zertifizierungsprozess hat sich die akkreditierte DNV GL - Energy, Renewables Certification als verlässlicher Partner für meteocontrol erwiesen. International bestens vernetzt, implementiert und testet die Zertifizierungsstelle heute schon Anforderungen von morgen. Das Prüflabor DNV GL- Energy, Renewable Measurements hat den standardisierten Power Plant Controller (PPC) vermessen und dabei 18 umfangreichen Prüfungen unterzogen. Für Kim Mørk, Executive Vice President bei DNV GL - Energy, Renewables Certification, ist die durchgeführte Komponentenzertifizierung ebenfalls Grund zur Freude "Wir gratulieren meteocontrol zur erfolgreichen Zertifizierung ihres Parkreglers. meteocontrol gehört damit zu den ersten in der Branche und trägt entscheidend zur Verbesserung der Netzstabilität beim Ausbau dezentraler PV-Anlagen bei. Das Komponentenzertifikat zum EZA-Regler ist ein weiterer wichtiger Schritt für die effiziente Netz- und Ressourcennutzung."

Die erfolgreiche Validierung des Simulationsmodells des Reglers blue'Log XC gemäß den Anforderungen der FGW TR4 ermöglicht die Verwendung des Modells zum Zwecke der Anlagenzertifizierung. Zertifizierungsstellen können damit das Regelverhalten der Wirk- und Blindleistungsregelung des Power Plant Controller (PPC) bereits in der Planungsphase von PV-Anlagen bewerten und die elektrischen Eigenschaften und Funktionen des Parkreglers identifizieren.

Keywords:Intersolar Europe 2019, meteocontrol GmbH, Photovoltaik, Power Plant Controller, Parkregelung, PV-Monitoring blue\'Log XC, blue\'Log XM, blue\'Log X-Serie, VCOM Cloud, VCOM Open Interface

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AndreaSchneider
CO2-Neutralität durch passgenaue Modernisierung und zertifizierte Kompensation https://www.pr-gateway.de/s/365554 Tue, 21 May 2019 12:49:19 GMT
(Berlin, 21.5.2019) - Am gestrigen Montagabend wurden die Berliner "Klimaschutzpartner des Jahres 2019" ausgezeichnet. Unter den Siegern der Kategorie "Erfolgreich realisierte Projekte" ist die Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg in der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. Deren ehrgeiziges Vorhaben, die Dienstleistungen des Schornsteinfegerhandwerks CO2-neutral auszuführen, fand viel Beifall und soll nun möglichst viele Berliner Handwerksbetriebe motivieren, ihre Dienstleistungen ebenfalls klimaneutral zu erbringen.

Dass die Klimaneutralität keinesfalls "nebenbei" zu realisieren ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, von welchen Aufwänden wir im Einzelnen sprechen. Zwar ist das Berliner Schornsteinfegerhandwerk nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert und arbeitet somit nachgewiesenermaßen effizient, sparsam und umweltschonend. Dennoch wird weiter CO2 ausgestoßen, wo Energie für die Beheizung von Räumen, für die Warmwasserbereitung, für Beleuchtung und EDV, für die Vorhaltung von Verbrauchsmaterialien, Mess-und Prüfgeräten ge- und verbraucht wird. Hinzu kommt der CO2-Ausstoß für die Dienstleistungen vor Ort, z. B. bei Fahrten mit Pkw und Transportern, die teilweise noch mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden.

Im vergangenen Jahr haben die Schornsteinfeger in Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, all diese Aufwendungen CO2-neutral zu stellen. Nach der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen können sie ihre Dienstleistungen inzwischen klimaneutral anbieten. "Die erste Voraussetzung war, die Verbräuche zielgenau analysieren zu können", erklärt Norbert Skrobek, Obermeister der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. "Dafür wurden Monitormessinstrumente in Büros und Werkstätten installiert, mit denen sich die Verbräuche von der Heizung über die Drucker bis hin zur Kaffeemaschine zielgenau lokalisieren lassen", so Norbert Skrobek, der sich als Bezirksschornsteinfeger und Mitglied der Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg federführend an diesem Projekt beteiligt, dem sich 20 Innungsbetriebe angeschlossen haben, weiter. "Im Übrigen trägt das Schornsteinfegerhandwerk schon seit Jahrzehnten nach Kräften zur Energieeinsparung bei und leistet damit längst einen erheblichen Beitrag zur Energiewende."

Die ermittelten Einsparpotenziale werden an eine Datenbank des gemeinnützigen Berliner Beratungsunternehmens für den Klimaschutz "co2online" übermittelt. Damit wird der Vergleich von Heizkosten mit Referenzdaten vergleichbarer Gebäude möglich. Außerdem fließen die Daten von Verbrauchsmaterialien und die Verbräuche der Betriebsfahrzeuge mit ein. Nachdem der Gesamtverbrauchswert vorliegt, gilt es, diesen durch Einsparmaßnahmen zu reduzieren und unvermeidbare Verbräuche durch Ausgleichsprojekte zu kompensieren. Der Ergebnis ist der CO2-neutrale Betrieb.

"Dafür gibt es natürlich keine schnelle, einfache Lösung", erklärt Norbert Skrobek. "Zur Ertüchtigung von Verbrauchern kommt in vielen Fällen die Neuanschaffung von CO2-neutralen Fahrzeugen, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Unterstützung von Aufforstungsprojekten." So werden, wo immer möglich, Kleinlastkraftwagen durch Lastenräder ersetzt, ältere Heizungsanlagen mussten modernen Gasbrennwertheizungen weichen, beleuchtet wird nur noch mit sparsamer LED-Technik. Selbst Computer mit verbrauchsstarken Netzteilen wurden durch moderne Geräte ersetzt, um den Papierverbrauch zu minimieren, kommen verstärkt Tablets zum Einsatz und Batterien werden gegen Akkus getauscht. "Die verbliebene Differenz wird durch CO2-Kompensations-Zertifikate neutralisiert", so Norbert Skrobek weiter. "Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für die Unterstützung heimischer Projekte entschieden, die vor unserer Haustür der Biodiversität und dem Klima gleichermaßen zugute kommen. Deshalb investieren wir in Moor-Futures, mit denen die Wiedervernässung von trockengelegten Moorgebieten in Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht wird."

Im Bündnis "Die KlimaSchutzPartner Berlin" (offizielle Schreibweise) haben sich Berliner Kammern und Verbände zusammengetan, um den Wettbewerb "KlimaSchutzPartner des Jahres" auszurichten und öffentlichkeitswirksam zu zeigen, was rund um das Thema Energieeffizienz und Klimaschutz machbar ist. Mit der Veröffentlichung von Wettbewerbsbeiträgen will man zum Nachahmen anregen. Die Partner sind: die Architektenkammer Berlin, die Baukammer Berlin, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., die Handwerkskammer Berlin, der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. sowie die IHK Industrie- und Handelskammer Berlin. Ausgezeichnet werden insbesondere Ideen für Maßnahmen zur Minderung von CO2-Emissionen. Ein Preisgeld wird nicht vergeben.

Die öffentliche Preisverleihung fand am Sitz der Berliner IHK in der Fasanenstraße statt. Laudatoren waren Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung fur Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin, und Dr. Tanja Wielgoß, Vorsitzende des Vorstands der Vattenfall Wärme Berlin AG.

Keywords:Klimaschutzpartner des Jahres 2019, Schornsteinfeger-Innung in Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, CO2-neutral, Klimaneutralität, Norbert Skrobek

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HartmutZeeb
Eva Longoria lässt Mouton Cadet Wine Bar erstrahlen https://www.pr-gateway.de/s/365541 Tue, 21 May 2019 11:01:30 GMT
Die Geschichte der Freundschaft zwischen der Familie Rothschild und Eva Longoria ist um ein Kapitel reicher. Philippe Sereys de Rothschild und Camille Sereys de Rothschild freuen sich, auch in diesem Jahr das traditionelle Charity-Dinner Global Gift Initiative, unterstützt von Eva Longoria, am Montagabend in der Mouton Cadet Wine Bar geben zu dürfen.

Das Programm dieses glanzvollen Abends bestand aus einem Eröffnungscocktail, gefolgt von einem edlen Abendessen. Dazu bereicherten die kanadische Sängerin Lara Fabian und der amerikanische Schauspieler Gary Dourdan den Abend mit außergewöhnlichen Auftritten. Den Höhepunkt des Abends bildete die inzwischen traditionelle Auktion, die zugunsten der Global Gift Foundation unter dem Vorsitz von Maria Bravo organisiert wurde und bei der 215.000 Euro gesammelt wurden.

Eva Longoria unterstützte das Global Gift Gala Dinner finanziell. Alle während der Wohltätigkeitsveranstaltung gesammelten Mittel gehen an die Eva Longoria Foundation, die benachteiligten Frauen und Kindern der lateinamerikanischen Community in den USA hilft, und an die Bertin Osbourne Foundation, die Kindern mit zerebraler Kinderlähmung hilft.

Keywords:Mouton Cadet, Cannes, Filmfestival, Charity-Dinner, Eva Longoria, Global Gift Foundation

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SonjaSchneider
<link>https://www.pr-gateway.de/s/365533</link> <pubDate>Tue, 21 May 2019 10:12:20 GMT</pubDate> <description><![CDATA[Die Münchner Funk- und Soul-Band unterstützt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe<br /> <br /> München, 21. Mai 2019. Veronika Bittenbinder, Frontfrau der Münchner Funk- und Soul-Band Bittenbinder lädt zu einem Benefizkonzert am Samstag, 25. Mai 2019, ins Bellevue di Monaco in München (Müllerstraße 2) ein. Einlass 16.30 Uhr, Beginn ist 17.00 Uhr. Der gesamte Erlös der Veranstaltung fließt in die Frauenförderungsprogramme der Stiftung Menschen für Menschen - Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Hintergrund der Aktion ist der Geburtstag von Veronika Bittenbinder.<br /> <br /> "Einen Geburtstag feiern und sich gleichzeitig für die Menschen in Äthiopien einsetzen, das ist einfach großartig. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Veronika Bittenbinder und bei allen Künstlern für dieses herausragende und beispielgebende Engagement", freut sich Dr. Sebastian Brandis, Sprecher des Vorstands der Stiftung Menschen für Menschen - Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. <br /> <br /> Bei dem Benefizkonzert werden insgesamt elf Künstler und Künstlerinnen für den guten Zweck auftreten. Der Eintritt beträgt 12 Euro für Erwachsene; Kinder bis 10 Jahre sind frei. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Zum Programm gehören Musik, Comedy und Kabarett. Jeder Auftritt dauert rund 10 Minuten. Alle Künstler/innen und Helfer/innen arbeiten an diesem Tag kostenlos.<br /> <br /> Während der Veranstaltung gibt es u.a. auch äthiopisches Essen und Popcorn. Bei einer Tombola können zahlreiche Preise (Hauptpreis ist ein City-Bike) gewonnen werden und im Multimedia-Raum stellen Mitarbeiter/innen von Menschen für Menschen Video-Highlights aus Äthiopien vor.<br /> <br /> Die Künstler am 25. Mai 2019 im Bellevue di Monaco<br /> Bittenbinder, Shola & Enina, Ricky Reason, Dalila, Mido3k, S.Fritz, WieSchall, C-Ras, Bayi, Anacy x Raiwun, Pete Hubson<br /> <br /> Bittenbinder und die Stiftung Menschen für Menschen<br /> Die Münchner Funk- und Soul-Band Bittenbinder (<a href="http://www.bittenbinder-music.de">http://www.bittenbinder-music.de</a>/) ist seit 2017 Botschafter von Menschen für Menschen - Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. "Wir wollen in einer Welt leben, in der Gleichberechtigung keine Diskussionsgrundlage darstellt, sondern endlich selbstverständlich geworden ist.", so Veronika Bittenbinder. Ihr soziales Engagement spiegelt sich auch in ihrer Musik: Mit ihren frischen, tiefgründigen deutschen Texten, ihrer dynamischen Lebendigkeit und emotional bewegender Nachdenklichkeit bringen sie ihre Fans zum Nachdenken. In der Stiftung (<a href="https://www.menschenfuermenschen.de">www.menschenfuermenschen.de</a>) engagieren sie sich vor allem für die junge Aktion HIGH FIVE 4 LIFE.<br /> <br /> Spendenkonto<br /> Stiftung Menschen für Menschen <br /> Stadtsparkasse München <br /> IBAN: DE64701500000018180018<br /> Online: <a href="http://www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/">www.menschenfuermenschen.de</a><br /> <br /> Keywords:Bittenbinder, Veronika Bittenbinder, Benefizkonzert, Menschen für Menschen, Äthiopienhilfe, Karlheinz Böhm, Äthiopien, Sebastian Brandis, Bellevue di Monaco, München<br /> <br /> <img src="https://www.pr-gateway.de/scripts/showContact.php?e=MzY1NTMz" alt="adresse">]]></description> <author>ErichJeske</author> </item> <item> <title>Vor Starkregen schützen - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung https://www.pr-gateway.de/s/365498 Tue, 21 May 2019 09:15:00 GMT
Extreme Niederschläge kommen in Deutschland immer häufiger vor. Überall, auch fernab von Flüssen, kann Starkregen Straßen und Keller überfluten. Hochwassersichere Gegenden gibt es faktisch nicht mehr. Aber nur 41 Prozent aller Gebäude sind gegen Naturgefahren wie Starkregen versichert. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps zum Schutz vor Starkregen und weiß, welche Versicherung im Schadenfall einspringt.


Es regnet. Das klingt erstmal ganz harmlos nach Regenschirm, Pfützen und nassen Füßen. Immer häufiger haben es die Deutschen aber auch mit nassen Kellern zu tun. Denn immer häufiger fällt Starkregen, vor dessen enormen Wassermengen Boden und Kanalisation kapitulieren. Die Folge: überflutete Straßen und Kellerräume. Von Starkregen spricht man laut dem Deutschen Wetterdienst ab einer Niederschlagsmenge von mindestens 20 mm in sechs Stunden. Das Problem: Extreme Niederschläge sind nur schwer vorherzusagen, sodass sich Betroffene schlecht vorbereiten können.


Naturgefahren absichern und Schäden vorbeugen

Das Wichtigste daher: der passende Versicherungsschutz. "Schäden durch Starkregen sind nur versichert, wenn Wohngebäude- und Hausratversicherung den Einschluss "Weitere Naturgefahren" enthalten", so Peter Schnitzler und ergänzt: "Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift bei Überschwemmung, Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck." Da Starkregen meist plötzlich auftritt, ist es ratsam, im Voraus tiefliegende Fenster und Türen abzudichten sowie gefährliche Stoffe grundsätzlich nicht im Keller zu lagern. Der Versicherungsexperte empfiehlt zudem, die Abwasserrohre des Gebäudes mit einer Rückstausicherung auszurüsten und diese regelmäßig von einem Fachmann überprüfen zu lassen. "Sind solche Sicherungen undicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen. Das ist übrigens eine der häufigsten Schadensursachen bei Starkregenfällen", so Schnitzler.


Was tun bei Starkregen?

Wenn es dann tatsächlich schüttet wie aus Eimern und die Kanalisation überfordert ist, ist es wichtig, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. "Denn sonst kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen. Das kann für Bewohner lebensgefährlich werden", warnt Schnitzler. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine in höheren Etagen aufbewahren!


Was tun im Schadenfall?

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Betroffene sollten möglichst schnell ihren Versicherer über die Schäden informieren. Einen ersten Überblick bekommen sie, indem sie das Haus und die nähere Umgebung begutachten: Welche Räume sind überflutet? Sind Fenster und Türen beschädigt? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach ein Leck? Wer bei dem Rundgang Schäden erkennt, sollte diese mithilfe von Fotos oder Videos für die spätere Schadenmeldung möglichst detailliert festhalten. Die entstandenen Schäden sollten Hausbesitzer nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. "Sind beispielsweise Fenster oder das Dach undicht und dringt deshalb Wasser in das Haus, ist schnelles Handeln nötig. Dann heißt es: Alles tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten", rät der ERGO Experte. "Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung erschweren."


Schadenmeldung leicht gemacht

Bei vielen Versicherern können Kunden ihren Schaden bequem online melden. Dabei sollten sie möglichst detailliert angeben, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Zusätzlich kann es hilfreich sein, wenn sie die Schadenhöhe grob einschätzen. Fotos oder Videos der Schäden runden die vollständige Meldung ab. Damit sich der Versicherer ein umfassendes Bild der Lage machen kann, ist es unbedingt erforderlich, dass Betroffene beschädigte Gegenstände zwecks Nachweis des Schadens und der Schadenhöhe vorerst aufheben.


Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt grundsätzlich die Hausratversicherung auf - wenn sie die Absicherung von Weiteren Naturgefahren umfasst. Doch meist trifft es den Eigenheimbesitzer doppelt und neben Schäden beispielsweise an Teppichen oder Möbeln haben sie auch noch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In solchen Fällen greift eine Wohngebäudeversicherung mit dem Einschluss von Weiteren Naturgefahren. Wichtig ist hier eine ausreichende Versicherungssumme. Sonst können Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen bleiben. "Hausbesitzer sollten ihre Police in regelmäßigen Abständen überprüfen und gegebenenfalls anpassen", weiß Schnitzler.
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JuliaBergmann
Teeflasche mit Sieb to go - die vielseitige Art Tee zu genießen https://www.pr-gateway.de/s/365000 Tue, 21 May 2019 07:05:00 GMT
Puristisches Styling, klare Optik, hohe Funktionalität - ausgezeichnet Teeflasche!

Gestalte damit deine private Teezeremonie, genieße die Vorteile, die dir trendige Tee-Flaschen bieten. Glas oder Flasche - diese Frage stellt sich, wenn du das raffinierte Objekt zum ersten Mal betrachtest. Nun, die Antwort ist ebenso einleuchtend wie unkompliziert: Diese Flasche ist zugleich ein Teeglas und sogar ein Teebereiter. Die Flasche bietet dir eben alles, was du von einem Allrounder auf dem Teegebiet erwartest.
Eigenschaften, die überzeugen: So vielseitig ist die Tee-Flasche

Die Flasche besteht aus doppelwandigem Borosilikatglas. Dieses Material ist weitgehend bruchfest. Allerdings sollte die Flasche dennoch nicht auf den Boden geworfen werden. Außerdem wirkt Borosilikatglas isolierend. Das bedeutet: Heißer Tee bleibt heiß. Eistee bleibt kalt.

Die Teezubereitung erfolgt direkt in der Flasche für Tee. Je nachdem, ob du ganze Teeblätter oder losen Tee verwendest, kommt das einfache oder das doppelte Sieb aus Edelstahl zum Einsatz. Ideal ist das System übrigens auch für einen zweiten oder dritten Aufguss - für grünen Tee, der für einen zweiten Aufguss prädestiniert ist, also ideal geeignet. Der schlichte Bambusdeckel rundet das Design ab und ergänzt die minimalistische Optik. Der Deckel schließt dicht, so dass dein Teegenuss auch als Tea to Go möglich ist.

Zuhause und unterwegs: Die Teeflasche mit Sieb Einsatz

Konkret: Die schicke Flasche wird sich im Dauereinsatz befinden, so praktisch ist sie. Vom frühen Morgen an zeigt sie ihre Stärken und begleitet dich zuverlässig. Damit kannst du die englische Tradition des Early Morning Tea gepflegt zelebrieren. Selbstverständlich begleitet dich die Tee-Flasche in die Uni, an den Arbeitsplatz oder wenn du mit deinen Kindern unterwegs bist. Tee bleibt darin bis zu zwei Stunden heiß. Du bevorzugst kalte Getränke? Kein Problem, die Flasche bewährt sich natürlich auch im Kälteeinsatz.

Zuhause sorgt die Tee-Flasche nicht nur mit ihren praktischen Fähigkeiten für einen entspannten Tag, sondern verwöhnt mit ihrem formvollendeten Design auch das Auge. Diese Flasche braucht sich nicht zu verstecken, ganz im Gegenteil: Als Teebereiter, Thermosflasche und Teeglas ist die Glasflasche ein toller Blickfang!

Weitere informationen finden Sie im Shop

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MichélWalther
Zahnimplantat? Zahnarzt vor Ort in Karlsruhe ist oft erst Wahl https://www.pr-gateway.de/s/364808 Tue, 21 May 2019 00:05:00 GMT
KARLSRUHE. Unsere Zähne bestimmen maßgeblich unsere Außenwirkung. Stark verfärbte oder schiefe Zähne, ausgefallene Zähne stören unser Erscheinungsbild massiv. Wer eine Zahnlücke schließen will, der sollte sich in Karlsruhe einen Zahnarzt auswählen, der sich auf "Zahnimplantat" oder "Implantologie" spezialisiert hat. Verbände mit ihren Internetauftritten oder die Webseiten der Zahnärzte verraten das Leistungsspektrum des Therapeuten. Ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahnaufbau sehr nahe. Auch beim Implantat gibt es eine Wurzel, die fest im Kiefer verankert ist. Der eigentliche Zahn wird auf der Wurzel fest verankert. Kein Wunder, dass Menschen, die sich für ein Zahnimplantat entschieden haben, von einem völlig natürlichen Zahngefühl berichten.

Behandlung durch spezialisierten Zahnarzt in Karlsruhe ist mit hohen Kosten verbunden

Die Behandlung durch einen spezialisierten Zahnarzt in Karlsruhe ist allerdings mit hohen Kosten verbunden. Es lohnt sich, Preise und Abrechnungssätze zu vergleichen. Kosten- und Heilpläne können mit der Krankenkasse besprochen werden. Hier erfahren Patienten, welchen Anteil die Kasse übernimmt. Nur in Ausnahmefällen wird der komplette Betrag übernommen. In den allermeisten Fällen müssen Patienten Mehrkosten, die durch die Implantat- Behandlung anfallen, aus eigener Tasche bezahlen. Ein Zahnimplantat ist kein "normaler" Zahnersatz. Es gibt günstigere und weniger aufwändigere Möglichkeiten, einen ausgefallenen Zahn zu ersetzen. Auf der anderen Seite gibt es kaum einen besseren Zahnersatz als das Implantat.

Zahnimplantat vom Zahnarzt in Karlsruhe - aufwändige Therapie für die oft beste Lösung

Normaler Zahnersatz geht schnell "über die Bühne" - meinst schon nach einer Behandlung. Nicht so beim Zahnimplantat. Hier muss zunächst das eigentliche Zahnimplantat - eine künstliche Wurzel - in den Kiefer eingebracht werden. Erst nachdem dieses Implantat - zumeist ein Metallstift, der mit einem Gewinde versehen wurde - fest mit dem Kiefer verwachsen ist, kann die Behandlung fortgesetzt werden. Nicht selten dauert dieser Einheilungsprozess mehrere Monate. In vielen Fällen ist ein Knochenaufbau nötig, um die nötige Stabilität zu erzielen. Während dieser Phase erhält der Patient ein Provisorium. Eine individuell hergestellte Krone wird dann auf den Zahn eingesetzt und fest mit dem Implantat verbunden. Zahlreiche Zahnärzte bieten diese besondere Leistung in Karlsruhe an.

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Dr. Thomas und AndreasBippes
Dr. Anemone Bippes: Vier zentrale Maßnahmen für mehr Wohnraum https://www.pr-gateway.de/s/365386 Tue, 21 May 2019 00:05:00 GMT
Im Kampf gegen den Wohnraummangel bringen die Grünen Enteignungen in die politische Diskussion. "Enteignungen sind der falsche Weg. Wer enteignet, der muss auch entschädigen. Neuen Wohnraum hat man damit noch nicht geschaffen. Es gibt jedoch interessante Konzepte, die endlich in Angriff genommen werden sollten, um den angespannten Wohnungsmarkt auch in Baden-Baden zu entlasten ", meint Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Baden-Baden / Rastatt.

Nach Schätzungen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) wurden 2018 rund 300.000 Wohnungen neu gebaut - nach 284.800 Wohnungen 2017. Für 2019 wird mit bestenfalls 315.000 bis 320.000 Wohnungen gerechnet. Die Zahl fehlender Wohnungen wird damit immer größer, Schätzungen zufolge sind es inzwischen mindestens eine Million fehlende Wohnungen, vor allem in den Ballungsgebieten.

Eine Auswahl von vier zentralen Maßnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum:

1. Bauland bereitstellen und schneller genehmigen
Bauland ist die Grundvoraussetzung für den Wohnungsbau. Wir müssen baureife Grundstücke und Liegenschaften identifizieren, bereitstellen und bevorzugt über eine beschleunigte Konzeptvergabe veräußern. Dazu zählen nicht nur kommunale Baugrundstücke, sondern auch Baugrundstücke des Bundes. Auch nicht mehr benötigte Gewerbebranchen müssen in den Fokus der Stadtentwicklung rücken. Völlig richtig ist, dass Gewerbeflächen wie Autohäuser, aber auch Bauhöfe, Flächen der Verkehrsbetriebe in Industriegebiete verlegt werden. Hier sehe ich Baden-Baden auf einem sehr guten Weg. Auf den frei gewordenen Flächen kann dann durch die GSE günstiger Wohnraum entstehen, der direkt vermarktet wird, damit er nicht zum Spekulationsobjekt wird.

2. Aufstockungen, Verdichtungen und Umwandlungen
Sofern das Stadtbild nicht gefährdet ist, sollte verdichtet werden. Häuser im Innenstadtbereich, die auf Grundstücken stehen, die teilweise hektargroß sind, passen nicht in die Zeit. Verdichtung kann gelingen. Hier gibt es sehr gute Beispiele. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW schätzt, dass durch Aufstockung, Verdichtung und Umwandlungen bis zu 2,7 Millionen Wohnungen in Deutschland entstehen und für eine Entspannung des Wohnungsmarktes in dicht besiedelten Regionen sorgen könnten. Das würde vor allem auch den Flächenverbrauch minimieren. Die riesengroßen Grundstücke sind aus einer Zeit, als Flächen nahezu grenzenlos zur Verfügung standen.

3. Auflagen auf den Prüfstand
Bauvorschriften, Normen und Auflagen müssen jedoch auf den Prüfstand. Vor allem der Brandschutz stellt oftmals ein Hindernis dar. Hier ist mutige, weitsichtige und engagierte Kommunalpolitik gefragt. Durch Dachaufstockungen und Dachausbauten kann sich die Gebäudeklasse eines Objekts verändern. Dadurch erhöhten sich in unterschiedlichen Bereichen die Auflagen, wie die Brandschutzanforderungen an verwendete Materialien oder auch die Anforderungen an Fluchtwege. Diese erhöhten Anforderungen verursachten hohe Mehrkosten, die Wohnraum verteuern.

Hamburg ist hier mit gutem Beispiel vorangegangen. Mit einer Änderung der Bauordnung wurden einige Bremsklötze beiseite geräumt. So wird bei Ausbauten und Aufstockungen kein Nachweis weiterer Stellplätze verlangt, da die Stellplatzverordnung ausgesetzt worden sei. Zudem kann die Aufstockung in Holzbauweise erfolgen und bis zum fünften Stockwerk sei der Einbau eines Aufzugs nicht mehr zwingend vorgeschrieben.

4. Günstiger Bauen
In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 20.000 Bauvorschriften, Normen und andere Anforderungen, die beim Hochbau beachtet werden müssen. Das Dickicht an Vorschriften kostet Geld. Deshalb müssen alle Anforderungen an das Bauen, ob gesetzliche oder technische Normen, auf den Prüfstand und einer Kostenberechnung unterzogen werden. Wer immer die höchste Qualität verlangt - inklusive Dreifachverglasung, der kann keinen günstigen Wohnraum realisieren. Wir müssen uns von einigen der europaweit höchsten Standards verabschieden. Günstigen Wohnraum schaffen wir auch, indem wir zunehmend
serielle und standardisiert bauen. Dieser muss gefördert werden.

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Dr. AnemoneBippes